Allgemeine Geschäftsbedingungen
Fabian Musekamp Design
>Einzelkaufmann<
Stand: Juli 2026
§ 1 Anbieter und Geltungsbereich
- Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge, die über den Onlineshop von
Fabian Musekamp
handelnd unter „Fabian Musekamp Design“
Fabian Musekamp
Rotdornstrasse 44
49744 Geeste
Info@Fabian-Musekamp-Design.de
Mobil: 0171 3480602
– nachfolgend „Verkäufer“ –
geschlossen werden.
- Das Warenangebot richtet sich sowohl an Verbraucher, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben, als auch an Unternehmer.
- Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
- Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
- Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Verkäufer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
§ 2 Vertragsgegenstand und Produkteigenschaften
- Gegenstand des Vertrages ist der Verkauf der im Onlineshop dargestellten Waren, insbesondere von 3D-gedruckten Modellen, Miniaturen und Designartikeln.
- Die wesentlichen Merkmale, Maße, Materialien, Farben und Ausführungen der Waren ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung.
- Bei Waren, die im 3D-Druckverfahren hergestellt werden, können technisch bedingte Schichtlinien, Oberflächenstrukturen und geringfügige Abweichungen in Farbe, Maß oder Struktur auftreten. Soweit diese Eigenschaften in der Produktbeschreibung oder anhand der Produktbilder erkennbar dargestellt werden und die vereinbarte Beschaffenheit sowie die gewöhnliche Verwendbarkeit nicht beeinträchtigen, gehören sie zur produkttypischen Beschaffenheit der Ware.
- Produktabbildungen dienen der Veranschaulichung. Insbesondere aufgrund unterschiedlicher Bildschirmdarstellungen können die tatsächlichen Farben geringfügig von der Darstellung im Onlineshop abweichen.
- Individuelle Anfertigungen und personalisierte Produkte werden in der jeweiligen Produktbeschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet.
- Sofern ein Produkt ausschließlich als Dekorations- oder Sammlerartikel angeboten wird, ist es nicht als Spielzeug oder für eine sonstige, von der Produktbeschreibung abweichende Verwendung bestimmt.
§ 3 Vertragsschluss
- Die Darstellung der Produkte im Onlineshop stellt noch kein rechtlich bindendes Vertragsangebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, eine Bestellung abzugeben.
- Der Kunde kann Produkte zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen. Vor Abgabe der Bestellung kann er seine Eingaben überprüfen und über die vorgesehenen Korrekturfunktionen ändern.
- Durch Betätigung des abschließenden Bestellbuttons gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages über die im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Der Bestellbutton muss eindeutig mit „Jetzt kaufen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet sein.
- Nach Eingang der Bestellung erhält der Kunde regelmäßig eine automatisierte Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese Eingangsbestätigung dokumentiert lediglich den Zugang der Bestellung und stellt noch keine Annahme des Angebots dar, soweit darin nicht ausdrücklich die Annahme erklärt wird.
- Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf Kalendertagen annehmen, indem er
a) dem Kunden eine ausdrückliche Auftrags- oder Versandbestätigung übermittelt,
b) die bestellte Ware an den Kunden versendet,
c) den Kunden ausdrücklich zur Zahlung auffordert oder
d) den Zahlungsvorgang über den vom Kunden ausgewählten Zahlungsdienst einleitet oder die Zahlung einzieht.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem eine dieser Handlungen zuerst erfolgt.
- Nimmt der Verkäufer das Angebot innerhalb der vorgenannten Frist nicht an, gilt das Angebot als abgelehnt. Bereits geleistete Zahlungen werden unverzüglich über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel zurückerstattet.
- Bei der Nutzung eines Zahlungsdienstleisters können ergänzend die Nutzungs- und Vertragsbedingungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters gelten. Das Vertragsverhältnis über den Erwerb der Ware besteht unabhängig davon zwischen dem Kunden und dem Verkäufer.
§ 4 Vertragssprache und Speicherung des Vertragstextes
- Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.
- Der Kunde erhält die Bestelldaten, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen und – soweit einschlägig – die Widerrufsbelehrung im Rahmen der Bestellabwicklung in Textform oder kann diese Dokumente vor Abgabe seiner Bestellung abrufen, speichern und ausdrucken.
- Die Bestelldaten werden vom Verkäufer im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert.
- Soweit im Onlineshop ein Kundenkonto eingerichtet werden kann, kann der Kunde seine Bestelldaten dort im Rahmen der bereitgestellten Funktionen einsehen. Ein Anspruch auf dauerhafte Bereitstellung eines Kundenkontos besteht nicht.
§ 5 Preise und Versandkosten
- Es gelten die Preise, die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der jeweiligen Produktseite angezeigt werden.
- Der Verkäufer wendet die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG an. Umsatzsteuer wird daher nicht gesondert ausgewiesen, solange die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.
- Zusätzlich zum Produktpreis können Versandkosten anfallen. Die Höhe der Versandkosten wird dem Kunden vor Abgabe seiner verbindlichen Bestellung angezeigt.
- Die verfügbaren Lieferländer und Liefergebiete werden im Onlineshop beziehungsweise während des Bestellvorgangs angezeigt.
- Bei Lieferungen in Staaten außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Zölle, Steuern oder Gebühren entstehen. Diese werden nicht vom Verkäufer, sondern von den zuständigen Zoll- oder Steuerbehörden erhoben und sind vom Kunden zu tragen.
§ 6 Zahlungsmethoden und Zahlungsabwicklung
- Dem Kunden stehen – vorbehaltlich der technischen Verfügbarkeit und der Freigabe durch den jeweiligen Zahlungsdienstleister – folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:
- PayPal
- Google Pay
- Apple Pay
- Amazon Pay
- Klarna
- Debitkarte
- Kreditkarte
- Die im konkreten Bestellvorgang tatsächlich verfügbaren Zahlungsmethoden werden dem Kunden im Checkout angezeigt. Die Verfügbarkeit einzelner Zahlungsmethoden kann insbesondere vom verwendeten Endgerät, Browser, Lieferland, Bestellwert und von Vorgaben oder Prüfungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters abhängen.
- Soweit bei einer Zahlungsmethode nichts Abweichendes angezeigt wird, ist der Rechnungsbetrag unmittelbar mit Abschluss des Vertrages zur Zahlung fällig.
PayPal
- Bei Auswahl von PayPal wird der Kunde zur Zahlungsabwicklung zu PayPal weitergeleitet oder in die PayPal-Zahlungsumgebung eingebunden. Der Kunde legitimiert sich dort mit seinen Zugangsdaten und bestätigt die Zahlungsanweisung.
Google Pay
- Bei Auswahl von Google Pay erfolgt die Zahlung über die in Google Pay hinterlegte Zahlungsmethode. Der Kunde bestätigt die Zahlung über die von Google Pay vorgesehene Authentifizierung.
Apple Pay
- Bei Auswahl von Apple Pay erfolgt die Zahlung über eine in Apple Pay hinterlegte Zahlungsmethode. Der Kunde bestätigt die Zahlung über die auf seinem Endgerät eingerichtete Authentifizierung.
Amazon Pay
- Bei Auswahl von Amazon Pay kann der Kunde die in seinem Amazon-Konto hinterlegten Zahlungs- und Adressinformationen für die Bestellabwicklung verwenden. Die Zahlung wird über Amazon Pay autorisiert.
Klarna
- Bei Auswahl einer über Klarna bereitgestellten Zahlungsart erfolgt die Zahlungsabwicklung nach Maßgabe der im Bestellvorgang angezeigten Klarna-Bedingungen. Klarna kann die Bereitstellung einzelner Zahlungsarten von einer Identitäts-, Bonitäts- oder Risikoprüfung abhängig machen.
- Wird eine Klarna-Zahlungsart ausgewählt, bei der die Forderung an Klarna oder einen mit Klarna verbundenen Zahlungsdienstleister abgetreten wird, kann der Kunde mit schuldbefreiender Wirkung nur an den in der Zahlungsinformation bezeichneten Zahlungsempfänger leisten.
Debitkarte und Kreditkarte
- Bei Zahlung mit Debit- oder Kreditkarte autorisiert der Kunde mit Abgabe seiner Zahlungsdaten die Belastung der angegebenen Karte. Die Belastung erfolgt nach Maßgabe des eingesetzten Zahlungsdienstleisters, regelmäßig mit Vertragsschluss oder Versand der Ware.
- Der Kunde ist verpflichtet, zutreffende Zahlungsdaten anzugeben und für eine ausreichende Deckung beziehungsweise einen ausreichenden Verfügungsrahmen zu sorgen.
- Scheitert eine Zahlung aufgrund eines vom Kunden zu vertretenden Umstands, insbesondere wegen einer unberechtigten Rückbuchung, unzutreffender Zahlungsdaten oder mangelnder Deckung, kann der Verkäufer Ersatz der hierdurch tatsächlich entstandenen und erforderlichen Kosten verlangen. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
- Rückzahlungen werden grundsätzlich über das Zahlungsmittel vorgenommen, das der Kunde bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
§ 7 Lieferung und Lieferzeit
- Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden im Bestellvorgang angegebene Lieferanschrift.
- Die jeweils geltende Liefer- oder Herstellungszeit wird auf der Produktseite oder im Bestellvorgang angegeben.
- Bei individuell angefertigten oder erst nach der Bestellung hergestellten Produkten beginnt die Lieferfrist – bei vereinbarter Vorauszahlung – am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrags durch den Kunden. Bei den übrigen Zahlungsarten beginnt sie am Tag nach Vertragsschluss.
- Fallen das Fristende oder einzelne Tage der Lieferfrist auf Samstage, Sonntage oder gesetzliche Feiertage am Sitz des Verkäufers, verlängert sich die Lieferfrist bis zum nächsten Werktag.
- Werden mehrere Produkte mit unterschiedlichen Lieferzeiten bestellt, erfolgt die Lieferung grundsätzlich gemeinsam zu der für das Produkt mit der längsten Lieferzeit geltenden Lieferfrist, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
- Teillieferungen sind zulässig, soweit sie für den Kunden zumutbar sind. Zusätzliche Versandkosten werden dem Kunden hierfür nicht berechnet.
- Kann eine Sendung aufgrund einer vom Kunden fehlerhaft angegebenen Lieferanschrift nicht zugestellt werden, trägt der Kunde die hierdurch verursachten erneuten Versandkosten, soweit er die fehlerhafte Angabe zu vertreten hat. Dies gilt nicht für die Kosten der erstmaligen Hinsendung im Fall eines wirksamen Widerrufs.
- Das Risiko des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware geht bei Verbrauchern erst mit Übergabe der Ware an den Verbraucher oder einen von ihm bestimmten Empfänger über. Dies gilt nicht, wenn der Verbraucher selbstständig einen nicht vom Verkäufer benannten Transportdienstleister beauftragt hat.
§ 8 Eigentumsvorbehalt
- Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises Eigentum des Verkäufers.
- Gegenüber Unternehmern bleibt die Ware bis zur vollständigen Begleichung sämtlicher Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung Eigentum des Verkäufers.
§ 9 Widerrufsrecht für Verbraucher
- Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
- Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung, die dem Kunden vor Abgabe seiner Bestellung zur Verfügung gestellt und nach Vertragsschluss in Textform übermittelt wird.
- Das Widerrufsrecht stellt kein Gewährleistungsrecht dar. Für mangelhafte Waren gelten unabhängig davon die gesetzlichen Mängelrechte.
§ 10 Rücksendung bei Nichtgefallen
- Ein bloßes Nichtgefallen begründet außerhalb des gesetzlichen Widerrufsrechts und außerhalb einer ausdrücklich eingeräumten freiwilligen Rückgabegarantie keinen Anspruch auf Rücknahme der Ware.
- Macht ein Verbraucher innerhalb der Widerrufsfrist von seinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch, trägt er die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware, sofern er hierüber vor Vertragsschluss ordnungsgemäß informiert worden ist.
- Unfreie oder nicht ausreichend frankierte Rücksendungen müssen vom Verkäufer nicht angenommen werden. Hierdurch darf die Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts jedoch nicht unzulässig erschwert werden.
- Der Kunde soll die Ware nach Möglichkeit in einer geeigneten Verpackung zurücksenden, um Transportschäden zu vermeiden. Die Verwendung der Originalverpackung ist keine Voraussetzung für die wirksame Ausübung des Widerrufsrechts.
- Bei einer berechtigten Mängelrüge trägt der Verkäufer die für die gesetzliche Nacherfüllung erforderlichen Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten. Die Rücksendekostenregelung für den Widerruf gilt in diesem Fall nicht.
§ 11 Ausschluss des Widerrufsrechts bei individuellen Anfertigungen
- Das Widerrufsrecht besteht insbesondere nicht bei Verträgen über die Lieferung von Waren,
a) die nicht vorgefertigt sind und
b) für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder
c) die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
- Der Ausschluss gilt nur, wenn die Ware tatsächlich nach individuellen Kundenvorgaben hergestellt wird. Die bloße Auswahl zwischen vorgegebenen Standardgrößen, Standardfarben oder serienmäßig angebotenen Ausführungen führt nicht automatisch zum Ausschluss des Widerrufsrechts.
- Der Kunde wird auf der jeweiligen Produktseite vor Abgabe seiner Bestellung ausdrücklich darauf hingewiesen, wenn für ein individualisiertes Produkt kein Widerrufsrecht besteht.
§ 12 Mängelhaftung
- Für die Rechte des Kunden bei Sach- und Rechtsmängeln gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
- Der Kunde wird gebeten, offensichtliche Transportschäden möglichst unmittelbar gegenüber dem Zusteller zu dokumentieren und dem Verkäufer mitzuteilen. Die Unterlassung einer solchen Mitteilung hat für Verbraucher keine Auswirkungen auf ihre gesetzlichen Mängelrechte.
- Gegenüber Unternehmern gilt ergänzend die Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß § 377 HGB, soweit deren Voraussetzungen vorliegen.
- Angaben des Verkäufers zur Beschaffenheit, Haltbarkeit oder Verwendbarkeit einer Ware stellen nur dann eine Garantie dar, wenn sie ausdrücklich als Garantie bezeichnet und deren Bedingungen gesondert dargestellt werden.
§ 13 Haftung
- Der Verkäufer haftet unbeschränkt
a) bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
b) bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
c) nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,
d) bei arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie
e) im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie.
- Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung des Verkäufers auf den vertragstypischen und bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
- Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
- Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Beschäftigten und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
§ 14 Urheber-, Design- und Nutzungsrechte
- Durch den Erwerb eines 3D-Druck-Modells oder eines sonstigen Designartikels erwirbt der Kunde ausschließlich das Eigentum an dem gelieferten körperlichen Produkt.
- Urheberrechte, Designrechte, Markenrechte und sonstige gewerbliche Schutzrechte an Modellen, Entwürfen, Dateien, Abbildungen und Produktgestaltungen verbleiben bei dem jeweiligen Rechteinhaber.
- Ohne vorherige Zustimmung des Rechteinhabers ist insbesondere eine gewerbliche Vervielfältigung, Digitalisierung, Vermessung zum Zweck der Reproduktion, Erstellung von Gussformen, Weitergabe von 3D-Dateien oder gewerbliche Verwertung der Produktgestaltung nicht gestattet, soweit hierfür entsprechende Schutzrechte bestehen.
- Der Weiterverkauf des rechtmäßig erworbenen körperlichen Einzelstücks bleibt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zulässig.
§ 15 Datenschutz
Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten, insbesondere bei der Nutzung externer Zahlungsdienstleister, ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung des Verkäufers.
§ 16 Verbraucherstreitbeilegung
Der Verkäufer ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 17 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen hierdurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
- Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung der Sitz des Verkäufers.
- Der Verkäufer bleibt berechtigt, einen Unternehmer auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
§ 18 Schlussbestimmungen
- Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Verkäufer und dem Kunden haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
- Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur für Verträge, die nach ihrer wirksamen Einbeziehung abgeschlossen werden.
